Mögliche Inkompatibilität: Die Brennsoftware sieht die Fehlerkorrektur-Daten auch nicht. Es ist nicht wahrscheinlich, aber möglich daß sie die Fehlerkorrektur-Daten beim Brennen abschneidet oder beschädigt. In diesem Fall würde die Fehlerkorrektur nicht funktionieren.
So überprüfen Sie die Kompatibilität:
Bitte beachten Sie daß die nötigen Schritte hier nur skizziert werden; folgen Sie den Querverweisen zu ausführlichen Beschreibungen und Beispielen in den jeweiligen Unterkapiteln dieser Dokumentation.
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Erzeugen Sie zunächst einen Datenträger, der mit
Fehlerkorrektur-Daten erweitert wurde.
Vergessen Sie nicht, die erforderlichen Einstellungen
vorzunehmen und folgen Sie der
Schritt-für-Schritt-Anleitung. Verwenden Sie für diesen Test keine wiederbeschreibbaren DVD- oder BD-Datenträger, da dies unter bestimmten Umständen den Testausgang beeinflussen kann (siehe Punkt 3.4 in den Fragen und Antworten). |
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Erstellen Sie ein zweites Abbild aus dem gebrannten Datenträger. Verwenden Sie die gleichen Grundeinstellungen und das gleiche Vorgehen wie beim Einlesen eines Datenträgers zum Erstellen einer Fehlerkorrektur-Datei. Allerdings brauchen wir nur die Abbild-Datei; es muß keine Fehlerkorrektur-Datei erzeugt werden. |
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Beginnen Sie die Auswertung der Abbild-Datei durch Klicken auf den "Vergleichen"-Knopf. |
Typisches Problem: Falsche Abbildgröße. Der Vergleich wird möglicherweise herausfinden daß das Abbild länger als erwartet ist. Typisch sind Werte von 150 oder 300 Sektoren bei CD oder 1-15 Sektoren bei DVD. Es ist möglich, daß die Brennsoftware aus technischen Gründen einfach einige leere Sektoren an das Abbild angehängt hat. Führen Sie die folgenden Schritte aus um herauszufinden ob dies der Fall ist:
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Beginnen Sie einen Reparaturvorgang. |
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Brechen Sie den Reparaturvorgang ab, da es außer der Verkürzung des Abbilds nichts weiter zu tun gibt. |
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Beginnen Sie die Auswertung erneut durch Klicken auf den "Vergleichen"-Knopf. |